Sigrun Lüddecke

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Mit All NIPPON AIRWAYS „AUF DIE INSELN DES LANGEN LEBENS“

Japan ist vollständig von Wasser umgeben und besteht aus mehr als 6.800 Inseln, eine davon ist Okinawa, die nicht zu unrecht auch den Namen „Insel der Hundertjährigen“ trägt, denn die Uhren ticken hier einfach anders, als im restlichen Japan.

Der Subtropische Archipel Okinawa ist die Haupt- und größte Pazifik-Insel der Gruppe und besticht mit ihrem glasklaren türkisfarbenen Wasser, der herrlich bunten Artenvielfalt der Unterwasserwelt sowie den farbenprächtigen Korallenriffen.
Die herrlichen Buchten und die mit Palmen umrahmten traumhaft und fast leeren weißen Strände sowie die Temperaturen, die kaum unter 20 Grad fallen sind besondere Anziehungskräfte nicht nur für Einheimische sondern auch für die wenigen Europäer.
Auf der Insel erlebe ich Menschen, die eine für uns ungewöhnliche Freundlichkeit sowie Gelassenheit ausstrahlen, auch kennen sie einfach keine Eile und Hektik. Es ist sehr beeindruckend und auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber doch sehr schön.

Besonders einladend wirken die Straßen von Okinawa Honto mit ihren zahlreichen Palmen sowie den noch wenigen Gebäuden der Backstein-Architektur aus dem 18. Jahrhundert.

Im Januar zeigt sich die Stadt besonders malerisch, denn dann beginnt hier die wunderschöne Kirschblüte und verwandelt die Straßen in eine Märchenwelt, ich kann mich gar nicht sattsehen. Überhaupt spielen Blumen und Pflanzen auf der Insel eine große Rolle. Überall blühen die Hibiskus Sträucher und die „Banyanbäume“ sorgen für den wunderbaren Schatten der Dorfplätze, auf denen sich die Einheimischen sowie Touristen tummeln!

In der Nahrung liegt das Geheimnis des langen Lebens.
Im Norden von Okinawa befindet sich zwischen Bergen und dem Meer das Dorf „Ogimi“, in dem die gesündesten und ältesten Menschen von Okinawa leben. Der Grund ist, hier wird wenig Fleisch und Salz aber viel Obst und Gemüse aus dem Garten sowie Algen und Seetang aus dem Meer gegessen. Sehr gut soll auch die Bittergurke „Goya“ sein auch ein „wenig Sake“ (Wein) ist erlaubt, der nicht schaden soll.
Ich erfahre noch einige wichtige Regeln für das lange Leben:
Am Tag wird sehr viel Hibiskustee getrunken, der für das Gleichgewicht ganz wichtig ist und bei Stürzen vor Verletzungen schützen soll. Damit es auch keinen Streß gibt, muß die Familie unbedingt zusammenhalten, auch ist die Gymnastik nicht fortzudenken.
Wer diese Regeln beherzigt, der soll steinalt werden!!! Mir scheint, daß sich die Dorfbewohner streng daran halten, denn im Dorf sollen 450 der 3500 Bewohner älter als 80 Jahre alt sein und ein Dutzend sollen über 100 sein, es ist wirklich nicht zu fassen.
Okinawa hat auch sehr schöne Hotels,
meistens sind es Strand Resorts in tropischen Gärten wie das elegante „Busena Terrace Beach Resort“, das sich an der Westküste mit seinem palmengesäumten Privatstrand befindet. Hier stiegen auch anläßlich des G-8-Gipfels im Juni 2000 internationale Politiker ab.
Gleich in der Nähe befinden sich herrlich traumhafte weiße Sandstrände, sie sind sind die idealen Orte für Entspannung. Auch für den Hunger ist gesorgt, denn abseits der Hotels befinden sich kleine Restaurants, die die hungrigen Gäste, je nach Gusto, mit kulinarischen Leckerbissen wie dem „catch of the day“ sowie Sushi, Sashimi, Hummer, Scampi oder aber Meeresfrüchten u.v.m. verwöhnen.
Wer kulturell interessiert ist,
der findet in Okinawa auch interessante Sehenswürdigkeiten, zu denen das „Churaumi-Aquarium-Okinawa“ gehört. Es ist das zweitgrößte Aquarium der Welt, das sehenswert ist. Es besteht aus 77 Becken, wobei das Highlight das Hauptbecken mit seiner „Wunderwelt des Meeres“ ist. In ihm tummeln sich neben den kleinen Fischen mehrere Mantarochen und Walhaie, es ist großartig, man kann sich einfach nicht sattsehen. Anschließend lädt ein Restaurant mit seiner internationalen Küche zum Genießen sowie Relaxen ein, das sich in der Außenanlage befindet.
Obwohl die meisten Inseln subtropisches Klima haben
und mit Urwald bedeckt sind, brilliert der wunderschöne „Iriomote Ishigaki Nationalpark“ mit seinen zahlreichen seltenen und wertvollen Tieren wie z. B. die„Iriomote Wildkatze“, die vom Aussterben bedroht ist, ein Besuch lohnt sich hier sehr.
Eine andere Möglichkeit ist, man macht einen Abstecher ins “Okinawa Museum“, das sehr interessant ist. Es bietet Themen der Geschichte und Kunst sowie naturhistorischen Ausstellungen, die sich speziell mit Okinawa-Themen beschäftigen.
Das Dorf Okinawa lockt auch mit einem „Freilichtmuseum Ryukyu Dorf Okinawa“, das sich in einer herrlichen Landschaft, inmitten eines tropischen Garten mit einem Teich befindet, in dem zahlreiche Fischarten ihre Runden drehen. In einem Tiergehege geben sich Mungos und die giftigen Habu-Schlangen ein Stelldichein, was sehr interessant ist. Hier hat man den Eindruck, daß das Museum die einzigartige Natur Japans widerspiegelt.
Über ANA:

ANA, die größte Fluggesellschaft Japans und Mitglied in der Star Alliance, bietet auf ihren Flügen ein mehrfach ausgezeichnetes Bordprodukt, innovative Technik und erstklassigen Service. Damit ist auf den insgesamt 116 innerjapanischen und 85 internationalen Strecken ein Reiseerlebnis der Extraklasse garantiert.
Neben Paris, London und Brüssel verbindet die Airline auch die deutschen Städte Frankfurt, München und Düsseldorf im Direktflug mit Tokio. Einmal täglich hebt der ANA-Dreamliner in der Langversion 787-9 jeweils in München und in Düsseldorf nach Tokio ab. Von Frankfurt startet zweimal am Tag eine moderne Boeing 777 mit Vierklassenkonfiguration in Richtung Japan.                                                        
Als eine von nur sehr wenigen Airlines weltweit wurde ANA auch 2018 im sechsten Jahr in Folge wieder mit dem höchsten Skytrax-Ranking von fünf Sternen ausgezeichnet.

www.anaskyweb.com

Fotos: Juto

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